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Galerie "Alte Schule"

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In dieser Galerie halte ich meine Lesungen.
Geniessen Sie hier eine weitere Hörprobe



Galerie "Alte Schule"
35080 Bad Endbach
Kirchweg / Alte Bergstrasse



lädt ein zum vergnüglichen Einfrautheater
von und mit
Brigitte Koischwitz
Die Malerin, Autorin und Schauspielerin bietet in einer Stunde Gedichte und Geschichten aus ihren bisher
erschienenen vierzehn Büchern zum Kichern und Lachen, mit oft auch nachdenklichem Hintergrund.
In den Räumlichkeiten der Galerie können Gruppen ab 10 - 50 Personen aufgenommen und beköstigt werden.
Lesung mit Kaffee und Kuchen
Gesamte Verweildauer in der Galerie etwa zwei bis drei Stunden.
Termine: das ganze Jahr über, auch am Wochenende.
Anruf genügt: Tel. und. Fax: 06462 / 2123

Autorin Brigitte Koischwitz begeisterte Landfrauen

 

Hier einige Pressetexte:

LAUTERBACH

Über 200 Mitglieder des Bezirksverbandes der Landfrauen Lauterbach haben inzwischen eine ziemlich konkrete Vorstellung vom kugelrunden Glück. Dafür sorgte die Autorin Brigitte Koischwitz bei einer Lesung.

Diese fand im Posthotel Johannesberg in Lauterbach statt und wird den Zuhörerinnen unvergessen bleiben  „Ich hab´ ja bald Kreislaufstörungen vor Lachen gehabt!“, meinte eine der Besucherinnen. Es passte einfach alles: die Sonne, die in Frühlingsfarben gedeckten Tische mit einem üppigen Frühstück für die über 200 Gäste. „Ich habe eine Botschaft: Das ist die Botschaft der guten Gedanken!“ Dazu passte die Begrüßung der Vorsitzenden Hannlore Reibeling: „Wichtig ist für alle, dass wir uns vor lauter Schwarzmalerei den Blick nicht trüben lassen!“ Gleichfalls auf dieser Schiene waren die Gitarristinnen der „Klingenden Saiten“. Unter Leitung von Norbert Mitter verbreitete ihr Repertoire von den Flippers bis zur fröhlichen Volksweise gute Laune.

Lesung mit Berliner Schnauze


Lachen bis zum Schmerzpunkt war angesagt, als Brigitte Koischwitz auf der Bühne stand und loslegte. Quirlig und nachdenklich, lebendig und vor allen Dingen mit Zuversicht der Wahrheit auf der Spur. Koischwitz ist Autorin, Malerin, Kolumnistin, Verlegerin, ehemalige Schauspielerin und viele Jahre im Ballett zu Hause. Heute lebt sie in einem kleinen Dorf bei Bad Endbach. Geboren ist sie in Berlin und lebte viele Jahre auf Sylt.  In ihrem „Eine-Frau-Theater“ brachte Brigitte Koischwitz mit Berliner Schnauze vermischt vieles zur Sprache, direkt und unverblümt setzte sie die Dinge auf den Punkt. Besonders das, was ansonsten eher zwischen den Zeilen zu finden ist. Kontinuierlich wurden zwischen den frei gesprochenen Erzählungen die eigenen Gedichte wie ein schmuckes Band eingeflochten. Vom persönlichen Leben auf dem Lande erfuhr man, eine Lanze für den Giersch mit dem hohen Vitamin-C-Gehalt wurde gebrochen: Von höchst nützlichen Regenwürmern, die ihr Mäntelchen nicht nach dem Winde drehen. Ebenfalls beleuchtet wurde die geheimnisvolle Währung des Euro, „bei dem keiner weiß, wo Millionen von ihm geblieben sind“. Bis zur „Ode an den Mann“ ging es und zur respektvollen Haltung gegenüber den eigenen Kindern. Betrachtungen vor dem Hintergrund: Das Leben ist einzigartig, und kein Augenblick kommt jemals zurück.
Pralle Theatralik, sprühender Charme, zwei freche Mini-Affenschaukeln im Haar gesteckt, hat Brigitte Koischwitz sich etwas bewahrt von der Unbekümmertheit eines Kindes. Das wiederum gepaart mit Lebensweisheit ergab diesen ganz besonderen Extrakt, der sich in ihren inzwischen 14 Büchern widerspiegelt. Eben: Gute Gedanken haben. Auch dann, „wenn du morgens in den Spiegel schaust und kein Aas lacht zurück!“ Umjubelt wurde sie in Lauterbach, regelrecht bestürmt ihr Platz nach dem Schlusswort. Brigitte Koischwitz hat etwas bewegt: „Wenn die Herzen voll Sonne nach Hause gehen, dann hab ich mein Ziel erreicht!“


 

Blutdruckmesser statt Rosen
Frauenfrühstück: Klein-Gerauer Landfrauenverein und Kulturamt laden Schauspielerin Brigitte Koischwitz ein
KLEIN-GERAU. Bestens amüsiert haben sich am Samstagvormittag knapp 250 Frauen beim Frauenfrühstück im Klein-Gerauer Volkshaus. Landfrauenverein und Kulturamt der Gemeinde hatten zu Kaffee und Brötchen eingeladen und die Schauspielerin, Malerin und Autorin Brigitte Koischwitz engagiert. Vor deren Auftritt zeigte die Landfrauen-Tanzgruppe „Die wilden Hummeln“ zwei Tänze aus ihren Repertoire. Mit Berliner Schnauze, Humor, Optimismus und der Erkenntnis, dass sich das Leben weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft, sondern im Augenblick abspielt, verbreitete Brigitte Koischwitz Nachdenklichkeit und Heiterkeit. Voller Energie, mit vielen Gesten und Stimmvariationen nahm sie die Frauen mit in ihren als „zauberhaft“ beschriebenen Garten, erzählte, wie sie Blumen und Unkraut gleichermaßen genießt, und als Pazifistin die Schnecken über den Zaun zum Nachbarn wirft, der sie mit Schneckenkorn traktiert. Koischwitz lebt in der Nähe von Marburg und unterhält dort die Galerie „Alte Schule“. Daneben geht sie mit ihrem „Ein-Frau-Theater“ auf Tour und hat 14 Bücher mit Kurzgeschichten und Gedichten verfasst, die sie zum Abschluss ihrer jeweiligen Geschichten vorträgt. Von der Gartenromantik kommt die Koischwitz auf den Euro, jener absurden Währung, die Millionen unsichtbar und den Dill im Kartoffelsalat so teuer macht, dass man ihn bei Käfer bestellen könne. Sie fühle sich wie „neununddreißigeinhalb“, sagte die 1943 Geborene und schüttelte ihr Haar mit der mädchenhaften Affenschaukelfrisur. Der Mode hinterher zu rennen, hat die ehemals gertenschlanke Schauspielerin und Ballettlehrerin längst aufgegeben. Sie fühlt sich sichtlich wohl in ihrer „Kutte“, die per Keileinsatz der Körperform angepasst und saisonal mit wärmenden Unterhosen, Stiefeln oder Sandalen variiert wird. Tränen lachten die Damen im Saal, als Brigitte Koischwitz vom Hochzeitstag erzählte, als der Liebste ihr statt der üblichen Rosen das „Seniorenset von Tchibo“ mit Blutdruckmesser, Pferdebalsam und Pillenbox überreichte. Rückschläge solcher Art kann die Koischwitz gut verkraften, denn sie ist eine Frohnatur, die den Tag mit einer „ordentlichen Portion guter Gedanken“ beginnt und ihre Nervennahrung aus der Zweisamkeit zieht. Eine Scheidung nach 27 Jahren, zwei weitere Ehen und ein neuer Lebenspartner hätten sie zur Männerversteherin reifen lassen. „Männer sind entzückende Wesen, sie wissen nur nicht, wo was im Haushalt ist“, stellte sie fest und erntete dabei wissendes Gelächter. „Pflegt, was ihr zu Hause habt, es gibt nichts anderes“, rief sie und zeichnete mit der „Ode an den Mann“ ein liebevoll ironisches Bild des „starken Geschlechts“. Auch gegenüber den Kindern, gab Brigitte Koischwitz ihren Zuhörerinnen auf den Weg, sollten sie respektvoll und tolerant sein: „Lasst die nur murksen, die kommen schon noch dahin, wo ihr schon seid.“


weitere Informationen auch auf:

 

 

oder auch bei:

 

Last Updated (Thursday, 18 March 2010 16:13)

 
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